1. Reinigungswirkung: hängt hauptsächlich von der Reinigungseffizienz des Filtermaterials ab
Der wichtigste Indikator für die Leistungsfähigkeit eines Frischluftsystems ist die Reinigungsleistung, die entscheidend dafür ist, dass die zugeführte Außenluft sauber und gesund ist. Ein ausgezeichnetes Frischluftsystem erreicht eine Reinigungsleistung von mindestens 90 %. Die Reinigungsleistung hängt maßgeblich vom Filtermaterial ab.
Die auf dem Markt erhältlichen Filtermaterialien lassen sich im Wesentlichen in zwei Typen unterteilen: rein physikalische Filtration und elektrostatische Adsorption.Reine physikalische FiltrationDie Verwendung eines Filters wird als physikalische Filtration bezeichnet, wobei die Filtrationseffizienz hauptsächlich vom Filterniveau abhängt. Derzeit gilt der H13-Hochleistungsfilter als der effizienteste. Die elektrostatische Adsorptionsfiltration, auch bekannt als elektrostatische Staubabscheidung, nutzt eine elektrostatisch aufgeladene Box mit Wolframdrähten, die üblicherweise vor dem Lufteinlass des Ventilators platziert wird. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile. Die physikalische Filtration ist relativ gründlich, der Filter muss jedoch regelmäßig ausgetauscht werden. Das Filterelement der elektrostatischen Filtration kann zur Reinigung wiederverwendet werden, dabei kann jedoch Ozon entstehen.
Wenn Ihnen Ihre Atemwegsgesundheit sehr wichtig ist und Sie Wert auf Hygiene legen, können Sie sich für ein physikalisches Frischluftfiltersystem entscheiden. Für eine dauerhafte Lösung bietet sich ein elektrostatischer Frischluftventilator an.
2. Frischluftmenge und Lärm: Diese Faktoren müssen in Verbindung mit der tatsächlichen Wohnfläche berücksichtigt werden.
Frischluftmenge und Geräuschentwicklung sind ebenfalls wichtige Kriterien beim Kauf eines Frischluftsystems. Der Luftstrom am Luftauslass hängt nicht nur von der Luftmenge des Frischluftgeräts selbst ab, sondern auch von der fachgerechten Installation. Abgesehen von möglichen Luftverlusten durch Installationsfehler in den Rohrleitungen, können beim Kauf die Raumgröße und die Anzahl der Bewohner (Richtwert: 30 m³/h pro Person) berücksichtigt werden.
Das Frischluftsystem erzeugt im Betrieb zwangsläufig Geräusche, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen. Üblicherweise ist die Geräuschentwicklung proportional zum Luftvolumen, wobei der maximale Geräuschpegel in der höchsten Stufe bei etwa 40 dB liegt. Da im praktischen Einsatz die höchste Stufe jedoch nicht 24 Stunden am Tag benötigt wird, ist die Geräuschbelastung geringer und praktisch vernachlässigbar.
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Veröffentlichungsdatum: 17. Januar 2024